Strukturwandel muss nicht Stillstand bedeuten – er kann auch Aufbruch heißen.

Bochum hat genau das vorgemacht. Ein Beispiel, das Mut macht.

📆 Als unser Kunde Opel 2014 das Werk in Bochum schloss, war das für viele Menschen ein Schock. Ich erinnere mich gut an die Bilder der letzten Schicht – und an die Frage: Was kommt danach?

🔧 Heute, zehn Jahre später, arbeiten auf dem ehemaligen Werksgelände mehr als doppelt so viele Menschen – in Zukunftstechnologien, Logistik, IT-Sicherheit. Das Areal, einst Symbol für industrielle Vergangenheit, wurde zum O-Werk – ein Ort des Aufbruchs.

👨‍👧 Mich berührt das auf mehreren Ebenen:

Als Vater von zwei Töchtern und irgendwann vielleicht Großvater wünsche ich mir eine Wirtschaft, die Zukunft gestaltet – statt ihr nur hinterherzulaufen.

Als Manager, Führungskraft und Mitarbeiter weiß ich: Strukturwandel braucht Mut, Tempo, Zusammenarbeit – und digitale Kompetenz.

Der digitale Wandel ist längst kein IT-Thema mehr – er ist ein Kulturthema. Wer heute im B2B-Vertrieb erfolgreich sein will, braucht Offenheit, Datenintelligenz und ein starkes Netzwerk. Bochum zeigt, wie aus Umbruch echte Innovation entstehen kann – wenn alle an einem Strang ziehen.

📍 Wir stehen in vielen Branchen an ähnlichen Wendepunkten. Die Frage ist nicht, ob wir uns verändern müssen – sondern wie mutig und vernetzt wir es tun.

👉 Kennt ihr weitere positive Beispiele für gelungenen Strukturwandel?

Ich freue mich auf inspirierende Geschichten, gute Impulse – und den Austausch!

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